Back to Down Under

With my studies coming to an end in September it is time for me to put some serious thoughts into planning my future. Should I start a master’s program? Should I start working? If so, for which company and what kind of work? And – more importantly – where should I do, whatever it is?

At least the last question is answered now: on the first of December I will be sitting in a plane to New Zealand! All the other questions will be avoided postponed addressed when it is time for it.

There is not much more I can say at this point. The plan is to have a stopover in Taipei for 4 days and then continue to Auckland. There we (Agnès and me) will stay for 3 months on a tourist visa, working around 4 weeks of this time in a hotel before leaving for Australia to visit some of the people we met 3 years ago.

We might then end up in either of the two countries using the option of a Work and Holiday visa.

Obviously we do not really know where this trip will take us and what we will end up doing; however we have a bunch of ideas and options and will think about it more seriously in around 6 months.

2 Comments:

  1. Hallo Alex
    Mit jedem einzelnen Wort – um nicht zu sagen mit jedem einzelnen Buchstaben – Deines Artikels bleibst Du Dir und Deiner unkopierbaren Art – Dein Leben zu gestalten – treu.Und das ist gut so. Nur für Deine Familie und die Freunde, die Du in Deutschland zurücklässt, ist es sicherlich auf Dauer nicht ganz so einfach, damit zurecht zu kommen.

    Aber jeder kann nur sein eigenes Leben leben und nicht das eines anderen.

    Von daher machst Du meiner Meinung nach genau das Richtige, indem Du der inneren Stimme Deines Herzens folgst.

    Wenn Du auf Dein bisheriges junges Leben zurückblickst zeigt es, dass Du Dich bisher immer bestens auf Dein ” stomach feeling” verlassen konntest. Warum soll das nicht auch in Zukunft so sein?

    Ich hab’ Dich kennengelernt als jemand, der an seine Umwelt keine (großen) Erwartungen stellt und somit auch nicht enttäuscht werden kann und immer offen für alles bleibt, was kommt.

    To make a long story short: Du hast es auf unverwechselbare Weise gelernt, nicht mit dem zu leben und zu arbeiten, was sein sollte, was sein könnte oder was sein müsste, sondern nur genau mit dem, was hier, jetzt ‘& heute ist. Weiter so, den das ist hohe Lebens-Schule. Kurzum: Meinen Segen hast Du…

  2. Pingback: Changes – Narangie

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